DER NAME - DAS KONZEPT

„Selbstbewusstsein kommt nicht daher, immer richtig zu liegen, sondern daher, keine Angst zu haben auch mal daneben zu liegen. Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“
(Marie von Ebner-Eschenbach)


 

Um in die eigene Kraft zu kommen, neue Wege zu gehen und Ziele zu erkennen oder eine Situation zu gestalten, ist es wichtig, Klarheit über das Was und Wie zu bekommen. Es ist wichtig, zu verstehen und Perspektiven zu entwickeln. Das bedeutet Veränderung. Das bedeutet, ins Gespräch zu kommen mit sich selbst und den eigenen Bedürfnissen und Ideen. Oder mit anderen. Dabei unterstützte ich Sie und wirke als Impulsgeberin und Reisebegleitung. Häufig gelingt es mit einer zusätzlichen neutralen Leitung und einem frischen Blick von Außen besser, neu zu navigieren, sich oder Situationen zu verändern oder Lösungen zu finden. Denn sonst würden wir es doch einfach selbst machen! Einfach so! Oder?


Der Dialog - mit sich selbst oder mit anderen - ist das Fundament für Veränderung und Ressourcengewinnung. Er ist ein Weg zu mehr Selbstbestimmung, zu mehr Handlungsfähigkeit und zu den eigenen Interessen und Anliegen.


Das Wort Dialog definiert sich unter anderem so:


  • „von zwei oder mehreren Personen abwechselnd geführte Rede und Gegenrede; Zwiegespräch, Wechselrede“
  • „Gespräche, die zwischen zwei Interessengruppen geführt werden mit dem Zweck des Kennenlernens der gegenseitigen Standpunkte o. Ä.“

Dialog stammt vom altgriechischen Wort diálogos (Unterredung, Gespräch), das sich aus den beiden Wörtern dia (mittels, durch) und logos (u.a. Wort, tiefere Bedeutung) zusammensetzt. Der Kern dieser Begriffserklärung ist damit das Miteinander-In-Kontakt-Treten mindestens zweier Menschen oder Gruppen mit Hilfe verbaler Kommunikation.



Für mich selbst öffne ich den Begriff noch wesentlich weiter: Dialog kann auch das In-Kontakt-Treten mit sich selbst einschließen, eine großartige Möglichkeit der Reflektion sein. In einem Dialog geht es mir grundsätzlich immer darum, dass ich eine Beziehung herstelle zwischen mir und anderen, zwischen anderen und anderen, zu mir selbst oder sogar zu einer Sache. Es ist eine Form der Kommunikation, die verbal wie non-verbal passiert.



Der Dialog ist das Fundament für eine Standortbestimmung und für das Verstehen - von sich selbst und von anderen. Verstehen heißt dabei nicht automatisch einverstanden sein. Darin liegt ein feiner, aber bedeutender Unterschied, der selbst erst verstanden werden will. Aber im Verstehen liegt der Schlüssel, warum sich jemand so verhält, wie er sich verhält und warum Situationen so sind wie sie sind... und sich beides möglicherweise in ähnlicher Art und Weise immer wieder wiederholt.



Selten geht es bei den Themen um das, nach was es auf den ersten Blick aussieht. Hinter der eigenen wie der Oberfläche des anderen befindet sich ein ganz eigener Kosmos mit unterschiedlichen Mustern, Eigenschaften und Beweggründen, mit eigenen Gedanken, Anliegen und Werten. Die Oberfläche selbst erklärt den Menschen und die Situation meist nur sehr schemenhaft. Letztendlich ist es wie mit dem Wasserspiegel: er kann noch so blau|grau|grün|türkis und spiegelglatt|rau|wellig|schimmernd sein - erst wenn wir untertauchen und uns umschauen, erahnen wir die farbige Welt und die Tiefe, die sich darunter verbergen.





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